diary

Montag, 14. Mai 2007

Noch ein Lebenszeichen

Das gemütliche vor mich hinrotten zu Hause, mit Blick auf den See direkt vor der Tür, geht mir doch langsam auf die Nerven. In geweisser Weise hatte ich wohl so was wie ne Sinnkrise: Ich hab ein Haus, ein Auto (nein, drei), ein Raumschiff (nein, zwei), ein gut gefülltes Bankkonto und keinen wirklich triftigen Grund, irgendwas zu tun. Wohlstand macht träge, wenn man keine Aufgaben hat.
Da ich das Problem nicht lösen kann, daß ich mit der Raumjägerausbildung feststecke, gehts da auch nicht weiter. Interessante Quests gabs auch lange nicht (die Ankündigung, mehr Story ins Spiel zu bringen hat ja wieder nur zwei, drei Updates lang gehalten - seit längerer Zeit geht da absolut nichts weiter). Headhunten muss ich nicht, ich hab genügend Kohle und weiß gar nicht, wohin mit dem ganzen Gerümpel, das ich in meinem Inventar herumschleppe.
Tja. So siehts aus. Eigentlich müßte ich mich jetzt zur Ruhe setzen.

Dienstag, 15. August 2006

Nichts für Spinnenphobiker

mies geparktist der zweite, größere Teil des zweiten Kapitels. Ich wurde losgeschickt, um einen verunglückten Frachter zu finden. Das war dann schon der einfache Part, denn die Crew war verschwunden (bis auf die, deren Skelette überall herumlagen) und es wimmelte nur so von recht großen, mutierten Spinnenviechern, die um das Wrack herumspazierten.

Auf der Suche nach der Crew und nach Hinweisen, worum es hier eigentlich geht, ballerte ich mich durch Horden von Spinnen, die immer größer und gefährlicher wurden. Jede Station, die die fliehende Crew machte, war von Spinnen infiltriert und die Menschen waren tot.

du nervst, vieh!Dann fand ich Höhlen, in die sich die Viecher zurückgezogen haben, auch die mussten logischerweise ausgeräuchtert werden. Jeder Checkpoint führte zu einer neuen, noch größeren Spinnensorte - eine interessante Evolutionsgeschwindigkeit.

Jedenfalls, nachdem ich nun schon ein paar Stunden durch Spinnenvieh holzte, fand ich endlich den Hinweis auf die Ursache: Ein Genlabor, in dem sich allerdings auch schon niemand mehr meldete, denn auch hier hatten die Spinnen die Macht übernommen. Problematischerweise gab es dort nicht nur die fünfte Spinnengeneration, sondern schon die zehnte. Und natürlich die fette Spinnenmama und den fetten Spinnenpapa.

groß-mutterIn der Basis begegnete mir zum Glück ein netter schweigsamer Jedi namens Haku, dessen Hilfe ich es zu verdanken habe, hier ohne große Mühen aufzuräumen. Die zwei Riesenspinnen wurden nämlich von einer massiven achtbeinigen Streitmacht bewacht, die Haku mir dankenswerterweise vom Hals hielt. Aber ich sag euch, von Spinnen hab ich erstmal die Schnauze voll.

Als Belohnung gabs übrigens zwei der ekligen Spinneneier. Na, Danke.

Chapter 2

die spinnt dochChapter 2 beginnt mit dem Auftrag einer leicht verstrahlten Frau, ihres Zeichens allerdings Funktionärin einer wichtigen politischen Gruppierung auf Talus, herauszufinden, ob sich diese Gruppe lieber dem Imperium oder den Rebellen anschließen sollte.

Um ihr die Wahl zu erleichtern habe ich einige Aufträge für die Rebellen und - huch - auch ein paar für das Imperium durchgeführt. Nichts wildes, die typischen Infiltrationen von kleinen unterirdischen Basen. Computer hacken, Leute befreien und so. Wobei ich es durchaus mal interessant fand, zu sehen wie imperiale Missionen so gestrickt sind. Gefällt mir nicht. Auch der Umgangston ist nicht meins. Da bleib ich lieber in der Allianz...

Dienstag, 1. August 2006

Komme zu nichts

und hab fast einen Monat verschenkt.
Mist.

Sonntag, 9. Juli 2006

Kampf um Restuss

Ich bin nicht für sowas gemacht. Da dachte ich mir, schau mal, ob Du die Rebellen auf Talus unterstützen kannst und flieg dorthin, um in den Kampf um Restuss einzugreifen.

Da wos qualmt prügeln sich die Leute

Ich habs zwei mal versucht, allerdings haben mich beide Male sofort irgendwelche Level 90 Jedis umgenietet. Nö, denk ich mir da. Das macht so keinen Spaß. Sollen sie das mal schön unter sich ausmachen.

Sonntag, 18. Juni 2006

Piratenbrut

Auch die Selonians auf Corellias Nachbarplanet Talus haben ein Problem mit einer Bande Verbrecher, derer die CorSec nicht Herr wird. Diese Quest findet ausschließlich am selben Ort statt, dem Piratennest, das es zu infiltrieren gilt und in dem jede Menge Aufträge von verschiedenen Selonians ausgeführt werden müssen.

sgchap1-4So habe ich also erstmal in Ruhe die Gegend ausgekundschaftet, bevor ich dann im Lager Vorräte vernichtet und Computer gehackt habe, um herauszufinden, wie die Piraten arbeiten. Danach ging es darum, die Wachen auszuschalten und sich bis zum Boss vorzuarbeiten und auch den zu erledigen.

Wie schon die beiden anderen Stories ist auch dieses ein schönes, sehr kompaktes Spielkapitel. Ich freue mich schon auf Chapter 2. Das könnte dann meinetwegen aber gerne mal wieder was mit der Haupthandlung zu tun haben. *HOTHchee*

Freitag, 16. Juni 2006

Red Circle down!

Die "Red Circle" Quests sind erledigt. Oder sagen wirs so: Der Verein ist Geschichte, ich habe mich, nachdem ich alle Geschäftspartner meiner neuen Identität erschossen habe, erfolgreich ins mittlere Management eingeschlichen, bis ich die Hintermänner herausgefunden habe. Die Organisation brach zusammen, nachdem ich alle neun Geheimbündler zur Hölle geschickt hatte.

einfacher Strafvollzug... immer diese Leichen überall

Zwischendurch musste ich auch eine Informantin vor der Enttarnung bewahren, indem ich eine eigentlich loyale Terroristenchefin anschwärzte und jede Menge Zusatzaufträge von Privatpersonen, die in den Bereichen um die Basen auf Hilfe warteten, sorgten für weitere Credits und Erfahrungspunkte.
Die Bande war schon so groß, daß ich ihre Führer in mehreren Bunkern aufspüren musste. Die CorSec hat da wohl ein echtes Problem.

Insgesamt war auch diese "Chapter 1"-Mission, schon wie die davor, richtig gut durchdacht und atmosphärisch dicht. Wenn SOE so weitermacht, bin ich zufrieden.

Sonntag, 11. Juni 2006

Polizeiarbeit auf Corellia

Ich hab die Befreiung der Wookies erstmal verschoben und kümmere mich um die neuen Probleme, die zu Hause auf Corellia aufgetaucht sind. Offenbar führt der Bürgerkrieg dort zu völlig chaotischen Verhältnissen. CorSec jedenfalls ist völlig überfordert, hier auch nur einen Anschein von Ordnung reinzubekommen.

sgchap1-1Es geht jedenfalls darum, daß ich angerufen wurde, weil ich letztens ja schon mal einen Entführungsfall aufgeklärt habe. Diesmal sinds aber keine bekloppten Aussteiger sondern es ging ums Geschäft. Eine Sklavenschieberbande hat kurz vor Tyrena eine riesige Anlage aufgebaut, in der der Handel professionell abgewickelt wurde. Diese Bude zu infiltrieren, die Sicherheitsanlage auszuschalten und die Position und Infos darüber an die CorSec zu funken war keine leichte Aufgabe. sgchap1-2Und da der Trend ja zum Mulitasking geht, habe ich auch gleich noch für einige der entflohenen Gefangenen die Kumpels und Töchter gesucht, Medizin besorgt und - endlich mal wieder eine Aufgabe für Bounty Hunter - einen Hit erledigt. Die ganze Geschichte hat richtig Laune gemacht.

Daß Corellia dennoch ein riesen Problem hat, erkannte ich gleich darauf. Nachdem ich diese Bande ausgehoben hatte, ging es nämlich darum, einen Drogenring, der seine Basis bei bei Kor Vella hatte, zu vernichten. Auch hier gab es eine gut funktionierende und sehr offen operierende Organisation. In diesem Fall bin ich dann direkt in die Basis reinspaziert und hab auf dem Weg zu den Drahtziehern niedergeholzt, was ging. Nicht ganz, einen jungen Bothanier hab ich im Auftrag seiner Mutter überzeugt, mal lieber das Handwerk zu wechseln.

dem seh ich aber gar nicht ähnlich...Damit aber nicht genug, was organisiertes Verbrechen angeht, Im Moment ermittle ich in Doaba Guerfel über eine geheimnisvolle neue Organisation namens "Red Circle", auf die ich gestoßen war, nachdem ich die Ermordung des Bürgermeisters von Kor Vella untersucht hatte.
Im Moment habe ich die Stelle eines Mitglieds eingenommen (den musste ich vorher natürlich loswerden) und ziehe grade los, alle umzulegen, die ihn persönlich kannten und identifizieren können. Danach denke ich, werden wir mal sehen, was eigentlich hinter diesem Haufen steckt.

Sonntag, 28. Mai 2006

Für die Königin

aber diese Nasesoll ich ein paar Wookies befreien. Wenn sie mich so nett bittet, kann ich ihr das nicht abschlagen. Ist schon ein Kreuz mit den Frauen. Naja. Einen hab ich auf Kashyyyk gefunden, ihn bei den Trandoshianern rauszuhauen war ein Kinderspiel.

Die anderen beiden allerdings waren schon im Imperialen Gefängnis auf Dathomir. Wie war das? Gefängnis auf Dathomir? Da wollte ich doch auch schonmal wegen etwas anderem hin und ließ es am Ende bleiben, weil einen schon auf dem Weg dorthin die Bloodwitches abknallten. wer will schon in ein gefängnis einbrechenAber was macht man nicht alles für die Frauen und so gelang es mir tatsächlich die zwei Wookies aus dem Gefängnis zu befreien und uns durch die Massen an Stormtroopers und sogar AT-STs durchzuballern.

Jetzt muss ich sie allerdings auch noch vom Planeten schaffen, was wahrscheinlich nicht auf Anhieb klappen wird, denn Space-Missionen gegen Tier-4 Fighter sind meine Sache nicht. Wir werden sehen, wie weit ich komme...

Sonntag, 14. Mai 2006

Mort

Auch Klone haben Durst...Heute habe ich Mort getroffen. Einen alten Clonetrooper aus der Zeit vor dem Empire. Das war schon sehr seltsam, ich dachte nicht, daß es noch welche gibt. Er saß in Dearic auf Talus in der Cantiuna und trank. Einen nach dem anderen. Und das schien er schon lange zu machen. Ich kaufte ihm einen Drink und er erzählte, er wurde mit seiner Truppe auf Kashyyyk zurückgelassen und verlor einen Arm dort. Er erzählte mir auch, daß er sich nichts sehnlicher wünschte, als den Tod seines damaligen Befehlshabers.
Der Drecksack weiß noch nicht, daß seine Tage gezählt sind.Hm, dachte ich mir, da kann ich doch helfen. Ich marschierte also zu Maverick, der inzwischen Waffen an die Allianz und die Hutts gleichermaßen verkaufte und behauptete, ich wolle für Jabba 5 Kisten Gewehre kaufen. Ich kaufte sie natürlich nicht, sondern tötete seinen Mittelsmann, zu dem er mich schickte. Die dort erbeuteten Logfiles bewiesen, daß er der Allianz defekte Waffen unterjubelte, worauf ich - nachdem ich Mort die Geschichte erzählte und er sich wie ein Kind über meine Ankündigung freute, daß ich mit diesen Informationen zu den Rebellen gehen werde - Leia auf Dantooine einen Besuch abstattete.
Das gibt Ölflecken auf dem Teppich.Die war not amused. At all. Und schickte mich zu Maverick zurück, um dort aufzuräumen, was ich auch tat. Inwischen bin ich ja Level 52, da stören mich auch Bodyguard-Roboter nicht mehr. Schnell mit allen Logdateien zurück zu Leia, damit die die defekten Waffen unschädlich machen kann und dann zurück zu Mort.
Der war überglücklich und meinte, jetzt, wo er endlich mit seinem Schicksal im Reinen ist, werde er weniger trinken und versuchen, sein Leben in den Griff zu bekommen. Ich hätte nie gedacht, mal mit einem Klon befreundet zu sein. Er schenkte mir eine alte Clonetrooper-Rüstung, die ich natürlich fortan in Ehren tragen werde...

Mein Alltag im Imperium

Es war einmal in ferner Zukunft...oder so. Mensch und Wookie schreiben über das Leben auf fernen Planeten. Das Star Wars Galaxies Weblog von Yez und Cybe.

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